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Sonstige Dokumente zugänglich unter
URN: urn:nbn:de:hebis:77-21617
URL: http://ubm.opus.hbz-nrw.de/volltexte/2010/2161/

Kompetenzen in Lehrveranstaltungen und Prüfungen : Handreichung für Lehrende /// Mainzer Beiträge zur Hochschulentwicklung ; 16

Kopf, Martina ; Leipold, Jana ; Seidl, Tobias

pdf-Format:
Dokument 1.pdf (508 KB)


Freie Schlagwörter (Deutsch): Hochschuldidaktik , Kompetenzen , Lehrveranstaltungen , Prüfungen
Collection: Sammlungen und Schriftenreihen/Zeitschriften / Schriftenreihen/Zeitschriften / Mainzer Beiträge zur Hochschulentwicklung
Fachbereich: Sonstige Einrichtungen
DDC-Sachgruppe: 370 - Erziehung, Schul- und Bildungswesen
Sonstige beteiligte Institution: Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung
Dokumentart: Sonstige Dokumente
Sprache: Deutsch
Jahr: 2010
Publikationsdatum: 14.01.2010
Inhaltszusammenfassung auf Deutsch: Die vorliegende Handreichung versteht sich als Hilfestellung bei der Vermittlung von Kompetenzen und deren Bewertung in der Hochschullehre – sowohl auf der Ebene von Veranstaltungstypen als auch von Prüfungen – mit dem Ziel, Lehrende bei der Planung von Studiengängen und einzelnen Veranstaltungen zu unterstützen. Sie gliedert sich in drei Teile: Im ersten Teil werden die verschiedenen universitären Veranstaltungsformen dargestellt. Einer Beschreibung der jeweiligen Veranstaltungsform folgt eine grafische Aufschlüsselung der primär vermittelten Kompetenzarten. Zusätzlich werden veranstaltungsspezifische Beispiele für hochschuldidaktische Methoden zur Optimierung des Lehr-/Lernprozesses und des Learning Outcome aufgeführt, die zur Planung und Durchführung herangezogen werden können. Abschließend werden mögliche geeignete Prüfungsformen vorgeschlagen. Der zweite Teil widmet sich dem Zusammenspiel von Prüfungen und Kompetenzen. Ziel ist es darzustellen, welche Prüfungsformen sich besonders für die Bewertung von Kenntnissen im Hinblick auf einzelne Kompetenzen eignen. Die vorgestellten hochschuldidaktischen Methoden werden im dritten Teil der Handreichung näher beschrieben, wobei besonders auf deren Potenzial für die Vermittlung der einzelnen Kompetenzen eingegangen wird.